Liebe Besucherinnen und Besucher,

ich heisse Sie recht herzlich willkommen auf meiner neugestalteten Homepage. Sie soll Ihnen einen klaren Überblick über meine Tätigkeiten als Europaabgeordneter verschaffen, denn oft gerät in Vergessenheit, wie viele positive Änderungen in unserem Alltagsleben auf europäischen Richtlinien und Verordnungen
basieren.

In den vergangenen 15 Jahren habe ich mich im Europäischen Parlament  für Ihre Interessen, wie beispielsweise den Europäischen Führerschein stark gemacht. Auch in Zukunft werde ich mich für Sie einsetzen und auf diesem Wege über alle europarelevanten Entwicklungen zeitnah informieren.
Ich hoffe, dass diese Seite Sie nicht nur informiert, sondern Ihnen auch Freude bereitet und zugleich vermittelt, dass Europa nicht nur eine Überzeugung, sondern eine Einstellung ist.

Ihr Mathieu Grosch, MdEP


Im Rahmen des 90. Brüsseler Automobilsalons nahm der Europaabgeordnete Mathieu Grosch, in seiner Eigenschaft als Berichterstatter zu der "Zukunft europäischer Verkehrspolitik", auf Einladung der FEBIAC, gestern an einem Rundtischgespräch teil. Thema war die die Frage wie in der Zukunft die individuelle Mobilität in den Städten der EU aussehen wird.

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Die Aussprache zum Bericht von M. Grosch über einen einheitlichen europäischen Verkehrsraum vom 14. Dezember 2011. 

Redebeitrag

Redebeitrag (Replique)

Entgegen einer breiten Mehrheit im Europäischen Parlament hat Mathieu Grosch sich  bei der Abstimmung zum Bericht über den Beitritt Kroatien enthalten.

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Das Europäische Parlament hat heute mit einer breiten Mehrheit den Bericht von Mathieu Grosch, MdEP, EVP Koordinator des Verkehrs- und Tourismusausschusses, zu der Zukunft der europäischen Verkehrspolitik angenommen.

 

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Am Donnerstag stimmt das Europäische Parlament über das Weißbuch zur Zukunft des Europäischen Verkehrs ab. Bereits im November hat der Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments mit großer Mehrheit den Bericht des belgischen Europa-Abgeordneten ­Mathieu Grosch zum Weißbuch Verkehr der EU-Kommission angenommen.

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Ziel dieser  im Europäischen Parlament verabschiedeten Gesetzgebung ist der Abbau der Monopolstellungen bei der Bahn in den Ländern. Dies ist dringend notwendig, da eine vorherrschende Monopolstellung sowohl die Qualität der Dienstleistungen als auch die Beschäftigung im Bahnsektor negativ beeinflusst. Weil die Dienstleistungen den Bedürfnissen des Passagier- und Güterverkehrs nicht entsprechen, musste das Thema der Bahnstruktur neu aufgegriffen werden. So wurde u.a. vorgeschlagen, dass eine unabhängige Regulierungsstelle als eine Art Schiedsbehörde überprüfen soll, ob die bestehenden Gesellschaften und nationalen Strukturen in den jeweiligen Ländern den Zugang zum Schienennetz für neue Unternehmen zulässt.

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